Hojicha Pudding mit geröstetem grünem Tee (Druckversion)

Cremiges Hojicha Dessert mit aromatischem geröstetem grünem Tee. Erdige Noten treffen auf samtige Textur für ein raffiniertes japanisches Dessert.

# Zutaten:

→ Custard Base

01 - 2 Tassen Vollmilch
02 - 1/2 Tasse Sahne
03 - 2 Esslöffel lose Hojicha-Teeblätter (oder 2 Hojicha-Teebeutel)
04 - 1/4 Tasse Feinzucker
05 - 2 große Eier
06 - 1 Teelöffel Vanilleextrakt

→ Garnierung (optional)

07 - Geschlagene Sahne
08 - Geröstete Teeblätter oder Kakaopulver

# Zubereitung:

01 - Vollmilch und Sahne in einem Saucepan kombinieren und bei mittlerer Hitze erwärmen, bis die Mischung kurz vor dem Siedepunkt ist (nicht kochen lassen).
02 - Vom Herd nehmen. Hojicha-Teeblätter oder Teebeutel hinzufügen und 5-7 Minuten ziehen lassen. Die Mischung durch ein Sieb geben, um die Blätter oder Beutel zu entfernen.
03 - Zucker und Eier in einer Rührschüssel verrühren, bis die Mischung hell und glatt ist.
04 - Die warme Hojicha-Milch langsam unter ständigem Rühren in die Eimischung gießen, um ein Gerinnen zu verhindern.
05 - Vanilleextrakt unterrühren.
06 - Die Mischung durch ein feines Sieb in einen sauberen Saucepan geben, um eine glatte Textur zu gewährleisten.
07 - Bei niedriger Hitze kochen und kontinuierlich mit einem Spatel umrühren, bis die Creme dick genug ist, um den Löffel zu beschichten (ca. 5-7 Minuten). Nicht kochen lassen.
08 - Vom Herd nehmen und in Serviergläser oder Cremeschälchen füllen.
09 - Auf Raumtemperatur abkühlen lassen, dann mindestens 2 Stunden im Kühlschrank kühlen, bis die Creme fest ist.
10 - Mit geschlagener Sahne und einer Prise gerösteter Teeblätter oder Kakaopulver garnieren, falls gewünscht.

# Experten-Tipps:

01 -
  • Die perfekte Balance zwischen geröstetem Tee-Aroma und samtiger Cremigkeit
  • Ein raffiniertes Dessert, das überraschend einfach gelingt
02 -
  • Die Mischung darf niemals kochen, sonst gerinnt die Ei-Masse
  • Die Geduld beim langsamen Rühren macht den Unterschied zwischen klumpig und seidig
03 -
  • Ein Wasserbad beim Erwärmen der Milch verhindert Anbrennen
  • Restlose Siebung garantiert die samtenste Konsistenz
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